AKTUELLE USA-FERNWEH-REISEN 2013/2014
Das BESONDERE unserer Foto- und Filmtour für Natur-und Landschaftsfans, aber auch Wanderer, die die atemberaubenden Szenerien des amerikanischen Westens einmal hautnah erleben wollen:
Speziell zugeschnitten für Fotografen und Filmer. Am richtigen Ort zur richtigen Zeit beim richtigen Licht.
Insgesamt werden 3 USA- und Fotospezialisten für Sie da sein und vor Ort betreuen, d.h. SIE zu Locations und Sehenswürdigkeiten bringen, die dem Normaltouristen in der Regel verschlossen bleiben und die nur wirkliche Amerikakenner wissen. WIR kennen Sie alle, die schönsten Locations und Shootings - und bringen SIE gezielt dort hin. Doch wir lassen Sie natürlich NICHT...

...in der Wüste stehn.
Denn 3 Reise-USA-Film und Fotospezialisten sind für Sie da und legen großen Wert auf eine fast schon familiäre Betreuung. Auf Tour mit Film-Foto-Wander- und Amerika-Freaks. Das bedeutet gleiche Interessen, gleiche "Spinnereien". Und diese verbinden. Jeder kann die Begeisterung des anderen auf der Jagd nach Motiven verstehen, nachvollziehen. Kein Marsch durch heiße Wüsten kann zu lang, kein Aufstieg zu anstrengend, keine Piste zu staubig sein, um an die richtigen Bilder zu kommen... Freuen Sie sich auf eine Traumreise, auf die Sie in dieser Art schon lange gewartet haben.
Wir stehen meist früh auf und sind oft bis nach Sonnenuntergang unterwegs, um die fotografisch besten Tageszeiten (Sonnenauf– und –untergang) auf den Chip und Film zu bannen. Geländefahrzeuge bringen uns dabei in die entlegendsten Gebiete. Diese Reise ermöglicht Ihnen Aufnahmen, wovon andere nur träumen können. Mit einem großen Touch von Abenteuer, das auch heute noch möglich ist, in the beautiful AMERIKA...
"Shooting Wild West" Film-Wiederholungstour 07. - 29. September 2014
Auch 2013/14 sind wir wieder mit Ihnen unterwegs. Hier der aktuelle Tagesablauf der WIEDERHOLUNGSREISE des Films "Shooting Wild West" mit zusätzlich NEUEN TOUREN zu grandiosen Naturschönheiten. Hier die detaillierte TAGESBESCHREIBUNG.
Für Reiseauskünfte steht Ihnen die Reiseleitung:
Terra-Film
Klaus Beer
Tel: 09281/94427
e-mail: info@fernweh-park.de
und natürlich der Veranstalter Jürgen Müller, s. www.phototravel.info zur Verfügung.
FILMPREMIERE !
Der FILM zur TOUR: "SHOOTING WILD WEST"
Endlich ist es soweit! Der FILM zur Tour: FILMPREMIERE am Samstag, den 20. Oktober 2012
im Festsaal der Freiheitshalle Hof, 15.00 Uhr und 20.00 Uhr
Film-Inhaltsangabe:
Shooting Wild West" - ein neuer Beer-Film der ganz anderen Art.
Nach 6 Jahren gibt es endlich wieder einen neuen Film des bekannten Hofer Filmemachers und Weltenbummlers Klaus Beer. Mit diesem Filmwerk stellt der Amerikakenner eine völlig andere Arbeit seines über 30-jährigen Filmschaffens vor. Einen ganz anderen Beer-Film, den man so noch nicht gesehen hat.
Begeisterung, Frust und Angst
Technik: Der Film wurde diesmal nicht in 16-mm Zelluloid-Material 4:3 gedreht sondern erstmals digital in Full-HD auf 16:9 Panorama-Kinoformat, präsentiert in Blu-ray auf Großleinwand.
Beer: "Dieser Film ist keine "bewegte Diashow" mit Musik wie früher, sondern ein Film voller Action. Die Zuschauer sind diesmal erstmals hautnah mit dabei beim Schleppen der schweren Ausrüstung in heißer Wüste, in großer Höhe, bei Wasserdurchquerungen. Das Publikum spürt unsere eigene Begeisterung, aber auch Frust und Angst, erlebt Reifenpannen hautnah. Ich saß z.B. einmal über sechs Stunden in der Wüste fest. Bei knapp 35 Grad in glühender Mittagshitze. Wir hatten nichts mehr zu trinken, der Ersatzreifen hatte auch ein Loch und wir mußten regelrecht "gerettet" werden. Klar habe ich in dieser Situation auch gedreht..."
Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, beim richtigen Licht
Der Film ist die Dokumentation einer Fotoreise, auf der zwei Freunde, ebenfalls USA-und Fotofreaks, und ich Fotografen aus ganz Deutschland zu den besten Locations führten. Aber nicht im normalem Reisebus, sondern mit Allrad-Fahrzeugen. Wir waren in richtiger Fotoexpedition unterwegs und fuhren Naturschönheiten und Traumlandschaften in den entlegendsten Wüstengebieten im Südwesten der USA an, wo eben kein Bus oder Normaltourist hinkommt und vorallem: Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, beim richtigen Licht. Das hieß oft aufstehen früh um drei, Pistenfahrt in stockfinsterer Nacht, um dann beim Sonnenaufgang an den Drehorten zu sein. Und diese sind richtige Geheimtipps. Jeder der glaubt, Nordamerika zu kennen, wird staunen... Sie fahren mit uns in Gegenden, in die kein Pauschaltourist kommt...
Den Zuschauer erwartet in diesem Film aber auch alles, wovon ein Amerikafan träumt: Rein ins Monument Valley durch zentimeterdicken Puderzuckerstaub mit dem Four Wheel, Sanddünen wie in der Sahara, grandiose Gesteinssäulen, die Hoodoos, die wie auf einem fremden Planeten anmuten...
... und natürlich in atemberaubenden Panoramen: Grand Canyon, Zion, Capitol Reef, Valley of Fire, Coral Pink Sand Dunes, Paria Movie Set, Bryce Canyon, Antelope Canyon, Arches, Canyonlands, Rim Rocks, Hoodoos, Goosenecks, Great Basin Natl. Park, Mono Lake – Der "Highway 50 – die "einsamste Straße Amerikas" mit Eureka, Austin, Virginia City u.v.m.
Filmüberraschung: Das erwartet kein Zuschauer
Mit dem Titel "Shooting Wild West" meinen wir das Schießen mit den Kameras im Duell mit den damaligen Gunfightern. In diesem Film schaue ich mit der Filmkamera den teilnehmenden Fotografen beim Arbeiten über die Schulter, man glaubt einfach hautnah mit auf Tour zu sein. Und gegen Ende des Films gibt es noch eine Riesenüberraschung auf der Leinwand, die kein Zuschauer je erwartet hätte. Das aber wird noch nicht verraten...
Die Filmpremiere

Vor 14 Tagen erst wurde die neue Hofer Freiheitshalle eingeweiht. Ein buntes Kaleidoskop von Veranstaltungen, Shows, Musik, TV-Veranstaltungen, Konzerten, Messen, Vorträgen u.v.m. wird ab sofort wieder die Kulturszene von Hof bereichern.
Heute ist im Festsaal der Freiheitshalle Filmpremiere. Presse und Medien wie FRANKENPOST, Blickpunkt, Franky, HofMagazin, HofProgramm, Extra-Radio, Radio Euroherz sowie Countryime mit Doc Schulze, zudem www.hochfranken-org sowie www.nightlive.fm haben bereits super über den neuen Film berichtet. So ist die Erwartungshaltung in der Bevölkerung groß.

Auch an der Traverse an der Freiheitshalle wird mit einer großen Werbetafel auf die Filmpremiere aufmerksam gemacht.

TERRA FILM Klaus Beer ist eine Ein-Mann-Produktion: ABER mit vielen Helfern.

So stehen heute an der Kasse des Festsaales neben Fernwehpark Vereinsmitglied Tobias Griesbeck am Nachmittag bei der Abendvorstellung DINER-Event- und „Signs of Fame“ Managerin Sigi Obermüller (Bild).


Auch diese beiden FWP-Vereinsmitglieder Vanessa und Jan, im Bild mit Filmemacher und Fernwehpark Initiator Klaus Beer, begrüßen am Eingang des Festsaals im USA- und Wild West Outfit die Besucher.

Wie eine Wagenburg wurde der Büchertisch um die Technik gruppiert. Hier gibt es alles aus der Klaus Beer „Fernweh-Collection“ wie Bildbände, Musik-CD`s und DVD`s aller von Klaus Beer bislang gedrehten Reise-Kulturfilme. In Original-Vortragsversion natürlich. Klar, daß die Besucher heute auch das brandneue Filmwerk „Shooting Wild West“ als Director`s Cut auf DVD und Blu-ray mit nach Hause nehmen können. Handsigniert vom Autor, versteht sich. Oder auch zu bestellen unter info@fernweh-park.de. Im Bild Klaus Beer mit Fernwehpark Vize Hartmut Böhringer.

Am Ende des Films gibt es noch eine zusätzliche Überraschung für die Premierenbesucher. Der Sänger HARRY DAVIDS erscheint auf der Bühne just in diesem Augenblick, als ein von ihm komponierter Song zu den entsprechenden Filmbildern zu hören ist.

Trotz herrlichen Spätherbstwetters mit Sonnenschein und Temperaturen um die 20 Grad ist der Saal auch bei der 15-Uhr NachmittagsVorstellung sehr gut besucht. Denn alle sind gespannt, den, wie laufend in den Medien angekündigt, völlig NEUEN KLAUS BEER-FILM zu erleben.

Noch ist Klaus nur ein bischen aufgeregt, was ja bei einer Filmpremiere auch ruhig sein darf...

... aber dann strömen die Besucher. Im Nu ist Klaus Beer umringt, hier von guten Freunden, die mit ihm als Reiseleiter (Ralf Standke als Routenplaner und Jürgen Müller als Veranstalter) auf DIESER REISE auf Tour waren. „Filmstars“ – da einige von ihnen auch auf der Leinwand brillieren...

Nur gut, daß Klaus Ehefrau Erika, cool wie immer, die Technik meistert. Denn vor Veranstaltungsbeginn laufen über den ebenfalls neuen Beamer, der heute zur Premiere das erste Mal zum Einsatz kommt, die Produkte der „Terra Film Collection“ über die Leinwand. Erst kurz vor Veranstaltungsbeginn wird auf den Blu-ray Recorder umgestellt und der anlaufende Film in einer Warteposition gehalten – bis die Begrüßungsrede von Klaus vorbei ist. Das erfordert Nerven – die Klaus heute bestimmt nicht mehr hat.

Der Oberbürgermeister der Stadt Hof, Dr. Harald Fichtner, hat es sich nicht nehmen lassen, der Einladung von Klaus Beer zu der Abendveranstaltung zu folgen – und inspiziert vorher interessiert den Büchertisch.

Herzlich Willkommen zur Filmpremiere

19.45 Uhr. Der Saal ist schon fast voll besetzt und noch immer strömen die Besucher. Unser Bild zeigt OB Dr. Fichtner, Kulturamtsleiter und Hallenchef Peter Nürmberger und Filmemacher Klaus Beer im Gespräch.
Klaus Beer freut sich sehr, in diesem tollen neuen Haus, hier Bilder von der ERÖFFNUNG DER FREIHEITSHALLE, seine neuen Film vorstellen zu dürfen.
Würdiger könnte der Rahmen hier im Festsaal nicht sein. Die Premiere heute ist fast schon ein gesellschaftliches Ereignis.

Blick in den vollbesetzten Festsaal der Freiheitshalle Hof.

Pressefoto für die FRANKENPOST von Klaus Beer auf der Bühne, mit Hintergrund Zuschauer.

Eine völlig neue Machart des Films - mit großer Überraschung

20.00 Uhr: Filmemacher Klaus Beer betritt die Bühne und begrüßt den Oberbürgermeister der Stadt Hof, die Pressevertreter und natürlich die USA-Reiseteilnehmer, die von allen Teilen Deutschlands zur Filmpremiere nach Hof angreist sind, auf das herzlichste...
... und gibt auch Einblick in den Film, den er diesmal als einen „Beer-Film“ angekündigt hat, den es in dieser Art so noch nicht gegeben hat. Denn nicht nur die Technik ist anders, sondern vorallem die filmische Umsetzung des Themas. Im Film wird diesmal nicht eine Aneinanderreihung von Traumlandschaften gezeigt, sondern auch das „Making of...“ gezeigt. Also Blick hinter die Kulissen des Reisens mit der Kamera. Man ist diesmal mit Geländefahrzeugen unterwegs, mit Allrad, mit Four Wheel drive. Und das bedeutet„Full Action“... man sieht nicht nur das Schleppen der Ausrüstung durch Wasserläufe, durch Wüsten und iln hohe Regionen, sondern auch Reifenpannen, Frust, Begeisterung, Angst... in so manchen Reisesituationen.
Und erstmals, so Klaus Beer, zeigt der Filmemacher auch das, was er bislang immer tunlichst vermied, im Film zu zeigen. Nämlich das, was sonst seine Traumbilder zerstört hätte: Die Realität. Doch diese ist diesmal mit dabei, Bilder vom Massentourismus in den Nationalparks. Klaus Beer; „Sie sehen heute so viele schöne Bilder, daß das auch mal recht spannend, ja erfrischend sein kann und dadurch die Traumlandschaften noch glaubwürdiger werden...“
NEU ist diesmal aber auch, daß die Musik sehr spärlich eingesetzt wurde, also nur an Stellen, um so manche Filmbilder bewußt mit Stimmung zu unterstreichen. „Ich arbeitete diesmal viel mit O-Ton, ja, entdeckte sogar die STILLE als dramaturgisches Stilmittel“, sagt Klaus Beer in seiner Eröffnungsrede...
Directors Cut
„Und am Schluß gibt es noch eine Überraschung auf der Leinwand, die der Zuschauer sicher nicht zu diesem Thema erwartet hätte“... Klaus Beer macht seine Zuschauer neugierig.
Da es sich um die Filmpremiere von „Shooting Wild West“ handelt, zeigt Klaus Beer die „Directors Cut“ Version. Beer: „Der Film ist deshalb etwas länger geworden. Beer-Filme können bei Kurzfilmfestivals sicher keine Preise gewinnen, es sind wegen der Überlänge immer kleine Ben-Hurs...“
Beer zur Presse: „Es ist mir ein großes Bedürfnis, ja eine Herzensangelegenheit, meinem Premierenpublikums diese Bilder alle zu zeigen. Ich will dies bewußt und hoffe, daß sich das Publikum auch darauf einläßt...“
Anmerkung: Diese Fassung bekommt jedoch nur die Filmpremierenbesucher zu sehen. Wenn es dann mit diesem Film 2013 auf große Filmtournee geht, dann wird auf der Leinwand nur die Short-Version gezeigt, die aber auch rund 98 Minuten dauert. En ebenfalls abendfüllendes Programm, doch nicht so anstrengend wie der Premierenfilm.

Die „Directors Cut“ Version aber gibt es dann nur noch am Büchertisch auf DVD oder auf Blu-ray oder auch unter info@fernweh-park.de.

Letzter Blick ins Premierenpublikum im Festsaal der neuen Freiheitshalle Hof.

Am Ende des Films gibt es noch eine zusätzliche Überraschung für die Premierenbesucher. Der Sänger HARRY DAVIDS erscheint auf der Bühne just in diesem Augenblick, als ein von ihm komponierter Song zu den entsprechenden Filmbildern zu hören ist.


Harry Davids ist ein toller Musiker mit einer einmaligen Stimme, hat sich auf Oldies spezialisiert und wird sicher auch im geplanten "Fernweh-DINER Star-Museum/Cafe" oft auf der Bühne stehen.
Tolle Presse
Wie erwähnt, war die Erwartungshaltung für den neuen "Beer-Film" sehr groß. Tolle Presse in der Vorberichtserstattung...

...und in der Kritik über die Filmpremiere selbst.
FILMKRITIK über die Filmpremiere (Quelle: Frankenpost, 24. Oktober 2012, Seite 8)
„Shooting Wild West“ Ausklang im Fernwehpark

Die Filmpremiere war ein voller Erfolg. Klaus Beer ist erschöpft, aber glücklich. Er bedankt sich herzlich bei allen Helfern an der Kasse, am Büchertisch, an der Technik, hier besonders bei seiner Frau Erika – und führt am anderen Tag die USA-Teilnehmer noch durch den Fernwehpark.
Im Bild zu sehen, sind auch die STAR-STERNE, die ähnlich des „Walk of Fame“ in HOLLYWOOD an Prominente vergeben werden. Im Gegensatz zu Glimmer und Glamour der Traumfabrik Los Angeles werden hier im Fernwehpark Sterne nur an Prominenten vergeben, die sich in ganz besonderer Weise für hilfsbedürftige Menschen auf der Welt engagieren. So wird der Starwalk im Fernwehpark auch „Boulevard der Humanität“ genannt.
Bei herrlichem Herbstwetter, „goldenen Oktober“, der heuer dem Indiansummer in Nordamerika Konkurrenz zu machen scheint, lauschen die USA-Gäste den Ausführungen von Klaus Beer über die Globale Bedeutung des multikulturellen Hofer Friedensprojekts „Fernwehpark“.
Und Klaus Beer führt die Gäste auch zu den Pfählen, die optisch auf die Botschaft hinweisen, die bislang über 300 Stars und Prominente aus Musik, Film, TV, Bühne, Sport und Politik mitgeholfen haben, um die ganze Welt zu tragen: Den „New York City Memorial-Day Pfahl“, den „China-Tibet-Pfahl“ dem Pfahl, an dem Schilder aus den USA bewußt zwischen Arabischen Schildern hängen und dem „Fukushima-Gedächtnispfahl“.
Klaus Beer: „Denn der Fernwehpark ist nicht nur Blech auf Holz, wie so manche Hofer, die nicht über den sprichwörtlichen Tellerrand zu blicken verstehen und wollen, leider immer von sagen. Obwohl der Fernwehpark mittlerweile internationale Anerkennung gefunden hat, der Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika den Fernwehpark besuchte und Namen wie der DALAI LAMA oder Dr. Auma Obama sowie der Bundespräsident Joachim Gauck hinter diesem Friedensprojekt stehen...
Klaus Beer bei der Führung zu den USA-Reiseteilnehmern: „Eines ist mir bei diesem Projekt besonders wichtig: Ich spreche nicht aus der Theorie, sondern aus der Praxis. Durch über 30 Jahren Reisen mit der Filmkamera in der Welt weiß ich, wie wunderschön unser Blauer Planet ist und wie dumm der Mensch, der durch Krieg, Terrorismus, Machtgeilheit und religiösen Fanatismus soviel Leid über Unschuldige bringt. Ich habe mir deshalb geschworen eines NICHT ZU TUN. Nämlich NICHTS zu tun. Ich stecke nicht den Kopf in den Sand – sondern tue einfach etwas. So steht der Fernwehpark, bewußt errichtet an einem magischen Datum, am 9.11.1999 - zehn Jahre nach dem Fall der Mauer - als Zeichen für grenzenlose Freiheit und Völkerverständigung.“
See you im „Fernweh-DINER“
„See you in San Franciso“ hört man im Film Ralf im O-Ton zu Biker-Fahrern sagen, die man auf dem Highway 50, der „einsamsten Straße Amerikas“, getroffen hat.
„See you im Fernweh-DiNER Star-Museum/Cafe“- sagt Klaus Beer zum Abschied und verspricht den USA-Reisefreunden: „Dort könnt ihr dann eintauchen in die good old Sixties von Amerika und auch diesen Film in unserem Showroom im Fernweh Island auf der Leinwand sehen, allerdings dann nur noch wie angekündigt, die Short- Version.
Fotos: Andrea Funke
Sehen Sie hier einige spannende Actionbilder von den Dreharbeiten der letzten Tour, auf der auch SIE demnächst selbst mit dabei sein können.



Ein Morgen, wie im Paradies. Weißer Sand, gelbe Blüten, ein dunkelblauer Himmel. Stille, die man Greifen kann... Filmemacher Klaus Beer beim Drehen bei den Rimrock-Hoodoos. Die Szenen dazu gehören mit zu den Highlights des Films "Shooting Wild West".

Von der Photo- und Filmreise zurück: Bildertraum, Action und Abenteuer pur

Sunset Monument Valley - magischer Name, Location vieler Westernfilme. Klaus Beer dreht in Full-HD und 16:9 Kinoformat. Am nächsten Morgen dann geht`s mit Jeeps über sandige Pisten bis in die entlegendsten Winkel dieser grandiosen Szenerie.
Insgesamt quälten sich 5 Geländefahrzeuge mit 20 Teilnehmern durch die Wüsten im Südwesten der USA. Staubfahnen zeichneten unseren Weg. 4 Reifenpannen.
Rückfahrt vom TOROWEAP POINT, einem der schönsten Seitenarme des GRAND CANYON. Wir fuhren bei Dunkelheit um 4 Uhr morgens los. Stauppiste total. Doch der Sonnenaufgang über dem Canyon, tief unten der Colorado River, entschädigte für alles.
Doch dann saßen wir in der Wüste fest. Unseren Ersatzreifen hatten wir an ein anderes Fahrzeug vergeben. Da wir hier nicht im Konvoi fuhren, gab es auf Grund der Entfernung auch keine Walkie Talkie Verbindung. Also hieß es warten. Bis jemand kommt. Das dauerte. Bei 40 Grad Hitze. Der Ort Kanab lag nur ca. 15 Meilen entfernt. Doch in der Wüste ist das weit. Sehr weit.

Für das nächste Mal lernen wir davon. Nie mehr ohne Ersatzreifen unterwegs sein. Auch wenn die Strecke noch so kurz erscheint. Das das Ganze hatte auch etwas Gutes: Wir lernten die Gluthitze der Wüste so intensiv wie nie kennen. Wüstenfeeling total. Viele Stunden lang... Eines von vielen, vielen unvergesslichen Erlebnissen dieser Reise, die wir nie mehr wissen wollen. Auch diese Panne nicht. Denn so ein Abenteuer kann man nicht buchen...

Nur gut, daß Klaus Beer erst hinterher auf dem Foto sah, daß es vor ihm Hunderte von Meter in die Tiefe ging... Sehen Sie hier einige Impressionen von dieser unvergleichlichen Foto- und Filmreise.

Sonnenaufgang! Dreharbeit am Rande des Canyon. Für seine Motive muß man nah ran, damit das Objektiv Einblick in die gigantischen Schluchtenlandschaften erhält...

Die Reise für Photo- und Filmfreunde wurde von Fernwehpark Initiator Klaus Beer mit einer semiprofessionellen Full HD Videokamera in 16:9 Kino-Filmformat dokumentiert. Das hieß natürlich: Auf allen Wanderungen zu den Traumlocations das umfangreiche Equipment schleppen, das auf einen Rackcase auf den Rücken geschnallt wurde, wie hier am BRYCE CANYON oder auch bis hinauf zum Glacier Nationalpark.

Klaus Beer: "Das ging bis zur Schmerzgrenze, an die Grenze der Belastbarkeit. Doch wer seine Filmszenen will, der muß da durch..."

Auch zweimal hoch zum Delicate Arch. Bei Gewitter. Kurz nach dieser Aufnahme zuckten die Blitze. Das Wahrzeichen Utahs einmal in einer ganz anderen Stimmung...

Am anderen Tag jedoch: Sonnenschein. Da ging es natürlich nochmal hoch. Im Hintergrund der schon rot zu glühen beginnende Delicate Arch.

Am HORSESHUE BAND: So geruhsam ging es nur für den Bruchteil einer Bild-Sekunde zu. Für ein 125/s. Für den schnellen Klick auf den Auslöser der Fotokamera.

Dann war schon wieder "Action" angesagt...

Klaus bei Dreharbeiten - im Spiegelbild einer Sonnenbrille.

Das MONUMENT VALLEY erkundete Klaus Beer nicht nur mit Allrad-Fahrzeug, sondern auch auf dem Rücken eines Pferdes...


... und ritt dazu auch auf den aus dem Hollywood-Kino bekannten, berühmten JOHN FORD POINT. Das geht natürlich nur gegen harte Dollar für die Navajos.

Sonnenuntergang im Monument Valley. Mit unseren Fourwheeler fuhren wir über sandige Pisten tief hinein in diese Traumkulisse.



Bei den PINK SAND DUNES fegt der Sand über die Dünenkämme - Vorsicht bei den Objektiven...


Noch lacht Klaus, doch der Rückweg durch den Sand ist mühsam, denn die Kräfte haben bis hierher gerade gereicht...

Nach einem Gewitter im ARCHES NATIONALPARK.


Bei den WAHWEEP HOODOS der RIMROCKS wähnt man sich auf einen fernen Planeten. Die weißen Säulen tragen alle braune Hüte.

Im GREAT BASIN NATIONALPARK - In über 3000 Meter Höhe findet man im uralten BRISTLECONE PINE die mit ältesten Lebewesen der Erde. Die Borstrenzapfenkiefer Bäume sind bis über 4000 Jahre alt und wurden in der Zeit von Ramses und den Pyrmiden geboren. Man könnte meinen, daß sie abgestorben sind, aber nein. Sie leben noch, sind aber von Wind und Sturm verdreht, von Eis und Schnee gegerbt und geschliffen und ähneln skurillen Fabelwesen.

Am MONO LAKE zur Blauen Stunde. Tuffsteingebilde ragen wie Knochenfinger aus dem See.


Sonnenuntergang am PARIA MOVIE SET, einer alten Filmstadt, deren umliegenden Berge vielen Western als Kulisse dienten.

Der ANTELOPE CANYON. Ein Bildertraum aus Formen und Farben.

Ein Skulpturentraum aus Sandstein an der HOLE IN THE ROCK ROAD.
Nachschlag gefällig?
Nach und nach treffen die Schnappschüsse der anderen Reiseteilnehmer ein, von denen wir Ihnen die interessantesten und witzigsten nicht vorenthalten möchten.

Gold und Blau. Königliche Farben des frühen Morgens.

Meditation mit Sack und Pack. Warten auf den Kick im Kopf. Erst dann drückt Klaus auf den Auslöser. Das Bild muß zuerst durch ihn hindurch.

Schnee im September? Kann sicher sein hier auf über 3000 Meter. Doch bei den Rim Rocks ist es nur schneeweißer Sand...

Müder Krieger - ohne Worte.

Virginia City. Hier läuft man automatisch breitbeinig über die Bohlen, wie John Wayne.

"Und dort geht`s nach..." Reiseleiter Klaus Beer mal ohne Kamera, dafür aber mit Hosenträger "Stars & Stripes". Was es da wohl für einen Geheimtipp zu vermitteln gibt?

Alle Teilnehmer der Foto-Filmreise schossen insgesamt ca. 500.000 Bilder (!!!) Kein Wunder, bei den vielen Kameras und den HDR-Fotografen, deren Handwerkszeug bei einem Auslösen gleich 6 Aufnahmen durch die Kamera jagten. Der Computer ermittelt dann aus allen bewußt Unter- und Überbelichteten die optimalste Qualität und setzt die Bildteile zu einem perfekt belichteten Foto zusammen... Wo aber bleibt da noch die Kunst der Fotografie, muß man da schon fragen...

Einer der letzen Hippis von Asburi Hide auf dem Airport von San Francisco.
Die schönsten Locations und Erlebnisse dieser Special Tour für Fotografen und Filmer wurden von TERRA FILM Klaus Beer im Film dokumentiert. Die Premiere und weitere Vorführungen werden auf dieser Seite bekannt gegeben.
Stimmen der Reiseteilnehmer zu dieser Tour:
"Endlich bin ich etwas ausgeschlafen und wollte mich nun bei Euch melden. Also für mich war es eine sehr interessante und schöne Reise und Ihr habt es auch sehr gut gemeistert. Für mich bleibt nur eine positive Erinnerung im Gedächtnis. Trotz diverser Probleme ist die Reise ein tolles Erlebnis gewesen. Und es allen recht zu machen ist eine Kunst die niemand kann...
"Erst einmal vielen Dank für die Durchführung der außergewöhnlichsten Reise die ich je gemacht habe! Noch nie habe ich so viel in so kurzer Zeit gesehen und fotografiert.
Es hat mir sehr sehr gut gefallen, aber mehr hätte ich in der Geschwindigkeit nicht mehr geschafft und so bin ich auch froh wieder daheim zu sein. Vielen Dank für Eure Bemühungen und die Organisation."
Durch die Wiege der USA
vom 14. Mai - 23. Mai 2010
Die erlebnisreiche Ostküste bietet eine Fülle kultureller, geschichtlicher und landschaftlicher Höhepunkte:
Faszinierende Metropolen wie New York City, Washington D.C. oder Philadelphia und Toronto erwarten Sie - Und die weltberühmten Niagara Fälle.

HIER die DETAILLIERTE TAGESBESCHREIBUNG dieser vom Reisebüro der Sparkasse Hochfranken veranstalteten Reise mit Reisebegleitung und Fotobetreuung des Amerikakenners Klaus Beer: http://www.reisebuero-hof.de/durch_die_wiege_der_usa

Aus NEW YORK zurück
Fernwehpark Initiator Klaus Beer ist aus New York, Toronto, Niagara Fälle, Washington D.C. zurück.
Mit begeisterten Reiseteilnehmern !!!
DAS könnten SIE vor den Sehenswürdigkeiten des amerikanischen Osten gewesen sein:





Möchten auch SIE mit Fernwehpark Initiator Klaus Beer demnächst in der Welt unterwegs sein?
Dann achten Sie auf die neuesten Fernweh-Reisen der Fernwehpark Homepage...







IHR REISEBEGLEITER: Filmemacher, Buchautor und Initiator des Hofer Fernwehparks "Signs of Fame" Klaus Beer in Action.



