Terra-Film On Tour | Aktuelle Filmvorträge

Neben dem mit großem Engagement und mit viel Herzblut geführte europäische Friedensprojekt
FERNWEHPARK "Signs of Fame" sind wir natürlich weiterhin mit unseren Filmproduktionen unterwegs, um Sie, sehr verehrtes Publikum, in Kinoatmosphäre in fremde Länder zu entführen.

Die in 16-mm Zelluloid gedrehten Filme wurden digitalisiert und werden in noch nie gesehener Leuchtkraft und Farbbrillianz projiziert. Zudem haben wir uns von dem guten alten Chemiefilm verabschiedet und sind auf digitale Produktion umgestiegen. Erleben Sie unsere aktuelle Filmproduktion "Shooting Wild West - Traumlandschaften inm Visier" in Full-HD und in Panoramaversion 16:9 Kinoqualität. In welcher Stadt wir mit unseren Filmvorträgen unterwegs sind, entnehmen Sie bitte der Rubrik der AKTUELLE VORTRAGSTHEMEN.

Wir laden Sie dazu herzlich ein und würden uns freuen, Sie persönlich begrüßen und mit unseren Filmen in "fremden Welten" entführen zu dürfen. Möchten Sie, daß wir auch in IHRE STADT kommen? Wollen Sie uns veranstalten? Dann setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung. Kontakt: k.beer@terra-film.de oder Phone 09281/94427.

AKTUELLE FILMVORTRÄGE 2017

Film Datum Uhrzeit Ort
SHOOTING WILD WEST Freitag,
21. April 2017
19.30 Uhr Gasthof Anker oder Schulturnhalle, 08541 Theuma
Shooting Wild West - Traumlandschaften im Visier Donnerstag,
9. November 2017
19.00 Uhr Bad Steben, großer Kurhaussaal

 

 

„SHOOTING WILD WEST - Traumlandschaften im Visier“

Off-Road, Action, Abenteuer, Traumlandschaften, USA-Kick pur

Dieser Film ist eine neue Dimension des Reisevortrags, ist mit herkömmlichen Diamultivisonsshows nicht zu vergleichen. Dort versucht man zwischenzeitlich mit einzelnen Vidosequenzen Bewegung in die Standbildr zu bringen. Das muß der Film nicht. Film allein ist Bewegung. Selbst eine stehende, wie ein "Dia" gefilmte Szene "lebt". Da wogt das Gras. Da Flirren die Blätter. Da ziehen Nebelschleier um Bergspitzen. Das ist der Unterschied von einer Dia- oder digitalen Bilderschau zum bewegten Bild. Das ist die Magie des Films.
Und das ist der Filmemacher Klaus Beer, der von der Fotografie her zum Film kam und seine Szenen so stimmungsvoll gestaltet, als würde er fotografieren. So trifft hier die Kunst der Fotografie mit Filmdramaturgie zusammen. Die Presse: "Klaus Beer malt, komponiert in Bildern, schafft fotografische Kunstwerke, in Filmszenen verpackt. Das honoriert sein Publikum, das ist wohl der Erfolg all seiner Reisefilmdokumentationen..."

Dieser neue Reisefilm "SHOOTING WILD WEST - Traumlandschaften im Visier" ist ganz großes KINO – und KINO sollte dort zu sehen sein, wo es am besten wirkt. Bei einem Filmvortrag auf Großleinwand - und natürlich in einem KINO selbst. So begeistern Klaus Beer`s Reisefilme besonders auf der Kinoleinwand, wo man mitten drin und hautnah dabei ist auf großer Filmreise...

Pressestimmen: "Hier treffen Highlights und Traumlandschaften des amerikanischen Westens auf Action pur, verpackt in Reiseemotion, der man sich kaum entziehen kann. Ein bildgewaltiges, spannendes Roadmovie, das den Zuschauer bei seinen innersten Fernweh-Sehnsüchten packt. Ein Film, maßgeschneidert für Fotografen, Naturwanderer und Amerikafans, die diesmal hautnah und in ganz besonderer Weise mit dabei sein können. Sozusagen "Zur richtigen Zeit, beim richtigen Licht, am richtigen Ort". Gespickt mit Geheimtipps von Landschaften, die einem den Atem verschlagen.

Action, Action: The "making of" im Film selbst

Erstmals gewährt der Filmemacher einen Blick hinter die Kulissen des Reisens mit der Kamera, zeigt sozusagen das "Making of" im Film selbst. So werden bewußt Reifenpannen, das Festsitzen in glühender Wüste, das Schleppen der Ausrüstung und so manche brenzlige Reisesituation gezeigt. All das macht die Präsentation der Naturschönheiten so spannend und echt, da der Zuschauer den Eindruck hat, hautnah mit auf Tour zu sein, mitfreuen, mitstaunen, "mitleiden" zu können…

Neben der neuen Technik: Digital, Full-HD 16:9 Kinoformat, auf Blu-ray und Kinogroßleinwand präsentiert, ist es vor allem die Handlung, in der die Highlights des amerikanischen Westen wie Grand Canyon, Monument Valley, Arches, Antelope Canyon, Bryce Canyon u.v.m. in besonderer Weise verpackt wurden. Da man mit Geländefahrzeugen unterwegs war, konnte man Gebiete anfahren, die dem Normaltourist in der Regel verschlossen bleiben. Also richtige Geheimtipps, selbst für Amerikakenner. Neben den atemberaubenden Filmbildern ist diesmal jedoch die Realität des Massentourismus nicht ausgespart, so daß die Glaubwürdigkeit des Reiseerlebnisses damit noch unterstrichen wird. Los geht`s übrigens in Las Vegas, deren unglaubliche Attraktionen der Filmemacher diesmal zu Beginn in einem wahren Vegas-Feuerwerk vorstellt. "Wer das nicht mit eigenen Augen gesehen hat, wird es nie glauben, daß es so etwas gibt..."

Klaus Beer zu dem Titel selbst: "Mit Shooting Wild West meinen wir das Fotoshooting der mitgereisten Fotografen, augenzwinkernd in Verbindung gesetzt zu den Gunfightern des damaligen Wilden Westen. Wenn also im Film die Kameraverschlüsse wie Revolverfeuer rattern, erlebt man selbst bekannte Traumlandschaften in bisher noch nie gesehener Art und Weise, juckt es bei den Zuschauern im Auslösefinger, selbst dabeisein, mitfotografieren zu wollen..."

Die Reise selbst erleben - nicht nur im Film

In der PAUSE und im Anschluß an den Film besteht die Möglichkeit, praktische Tipps für Film und Foto, Urlaubs- und Extrem-Expeditionsreisen zu erhalten und sich über die neuesten Touren mit dem Filmautor zu den schönsten Plätzen seiner Filmproduktionen zu informieren.

Denn wer diesen Film gesehen hat, der weiß, wie die dazugehörige Reise abläuft. Und wer dann am liebsten sofort den nächsten Silbervogel besteigen möchte, um alles im Film gesehene selbst zu erleben, der kann sich freuen. Denn diese Reise ist nicht nur Illusion. Diese Reise kann mit dem Filmemacher als Reiseleiter selbst erlebt werden.

Amerika-Epos

5 Jahre - 3 Reisen: Dieser Film wurde nach seiner Urversion durch weitere 2 Reisen immer wieder mit neuem Bildmaterial ergänzt, umgeschnitten und mit atemberaubenden Traumlandschaften, Insider-Locations, Geheimtipps und Reiseaction bereichert. Dabei kamen 3 verschiedene Kameras zum Einsatz, darunter eine GoPro Actioncam, die Aufnahmen ermöglichte, die mit großen Kameras nicht möglich gewesen wären. Herausgekommen ist ein regelrechtes Amerika-Epos, landschaftsbezogen. Man spricht bei "Shooting Wild West - Traumlandschafen im Visier" von Klaus Beer`s Lebenswerk: Von Super 8 über 16-mm in die Faszination der digitalen Filmwelt.

Director's Cut

Diesen Film gibt es in 2 Versionen. Eine Vorführfassung, die auf Filmvorträge und im Kino zum Einsatz kommt und eine "Director`s Cut"-Version (Laufzeit ca. 243 Min.) Diese ist auf DVD oder Blu-ray erhältlich und beinhaltet nochmal 50 Minuten mehr Reiseabenteuer, mehr Traumlandschaften, noch mehr Wild West... mehr Reiseaction und Traumlandschaften als Bonusmaterial, die in der zeitlich begrenzten Vorführ-/Kinofassung nicht enthalten sind.

Erhältlich beim Filmvortrag in Ihrer Stadt gerne handsigniert und mit persönlicher Widmung am Büchertisch oder einfach bestellen unter info@fernweh-park.de

 

Hier ein kleiner Eindruck des Films "Shooting Wild West"

- TV-Spot von TVO -

"Shooting Wild West - Traumlandschaften im Visier" - im KINO

- hier buchen-

Dieser Reisefilm ist ganz großes Kino – und KINO sollte dort zu sehen sein, wo es am besten wirkt. In einem KINO eben. Deshalb ludt das Central Kino Hof und der Hofer Filmemacher Klaus Beer zu richtig schönem Popcorn-Kino ein.


Schon ahnend, daß es eine lange, erlebnis- und actionreiche Filmnacht werden würde, deckten sich Vater und Sohn mit einem großen Kübel Popcorn und viel zu Trinken ein... Unsere Bilder entstanden ca. 30 Minuten vor Filmbeginn.


Wie hier im Central Theater Hof, im KINO 1 mit 270 Sitzplätzen, könnte dieser Film auch in einem KINO in Ihrer Stadt laufen. Erleben Sie richtig schönes großes Fernweh-Reise-Action-Popcorn-Kino - LIVE mit dem Filmemacher Klaus Beer. Erleben Sie seinen Erfolgsfilm "Shooting Wild West -Traumlandschaften im Visier" - die neue Dimension des Reisefilmvortrags.

Buchen Sie für Ihr KINO den Film "Shooting Wild West" unter:

e-mail: info@fernweh-park.de, Tel: 09281 / 94427.

Volle Vortragssäale - Begeistertes Publikum

TERRA FILM: Der erfrischende, lebendige Gegensatz zu den bekannten Diashows. Mit TERRA FILM ist das Publikum hautnah mit dabei, bei fremden Völkern und deren Sitten und Gebräuchen, erlebt Traumlandschaften der Welt zum Greifen nah.

Das LEBENDIGE Film-Geschehen auf der Leinwand begeisterte bislang Tausende von Zuschauer.

TERRA FILM und KLAUS BEER - das bedeutet VOLLE VORTRAGSSÄLE und ein begeistertes Publikum.

Besucherstimmen:
"So etwas habe bislang noch nicht im Fernsehen gesehen, warum wird das nicht dort ausgestrahlt? Ich schaue viele Natur, Kulturfilme. Aber dieser Film ist mit nichts, was ich bisher sah, zu vergleichen. Danke für diesen unvergleichlichen Filmgenuß..."

..."Ich war mitten drin in den grandiosen Landschaften und duckte mich instinktiv im Kinosessel, als der Schlamm der Pistenfahrten von der Leinwand zu spritzen schien..." ..."was für ein Abend. So einen billigen Urlaub habe ich noch nie erlebt. Ich war jetzt zweieinhalb Stunden einfach mal fort."



Über 400 Besucher z.B. in der Sparkasse Forchheim bei "ROUTE 66" Ein großer Erfolg für die Sparkassen-Veranstaltung mit viel Publikum, das sich begeistert von TERRA FILM Klaus Beer in fremde Welten entführen ließ.

Der Vorgängerfilm zu "SHOOTING WILD WEST" - schon "BEST OF THE WEST"
brach Zuschauerrekorde





Unser Bild zeigt den zu jedem Filmvortrag gehörenden Büchertisch "Fernweh-Collection" mit den Klaus Beers Bildbänden und DVD's der Vortragsfilme. Vor der Vorstellung und in der Pause gibt`s für den Filmemacher immer jede Menge zu signieren.

Der FILM zur TOUR: "SHOOTING WILD WEST" - Rückblick auf die Filmpremiere 2012.

Endlich ist es soweit! FILMPREMIERE am Samstag, den 20. Oktober 2012
im Festsaal der Freiheitshalle Hof, 15.00 Uhr und 20.00 Uhr

SHOOTING WILD WEST



Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

Vor 14 Tagen erst wurde die neue Hofer Freiheitshalle eingeweiht. Ein buntes Kaleidoskop von Veranstaltungen, Shows, Musik, TV-Veranstaltungen, Konzerten, Messen, Vorträgen u.v.m. wird ab sofort wieder die Kulturszene von Hof bereichern.

Heute ist im Festsaal der Freiheitshalle Filmpremiere. Presse und Medien wie FRANKENPOST, Blickpunkt, Franky, HofMagazin, HofProgramm, Extra-Radio, Radio Euroherz sowie Countryime mit Doc Schulze, zudem www.hochfranken-org sowie www.nightlive.fm haben bereits super über den neuen Film berichtet. So ist die Erwartungshaltung in der Bevölkerung groß.

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

Auch an der Traverse an der Freiheitshalle wird mit einer großen Werbetafel auf die Filmpremiere aufmerksam gemacht.

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

TERRA FILM Klaus Beer ist eine Ein-Mann-Produktion: ABER mit vielen Helfern.

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

Auch diese beiden FWP-Vereinsmitglieder Vanessa und Jan, im Bild mit Filmemacher und Fernwehpark Initiator Klaus Beer, begrüßen am Eingang des Festsaals im USA- und Wild West Outfit die Besucher.

Wie eine Wagenburg ist der Büchertisch um die Technik gruppiert. Hier gibt es alles aus der Klaus Beer „Fernweh-Collection“: Bildbände und DVD`s aller von Klaus Beer bislang gedrehten Reise-Kulturfilme. In Original-Vortragsversion natürlich. Klar, daß die Besucher heute auch das brandneue Filmwerk „Shooting Wild West“ als Director`s Cut auf DVD und Blu-ray mit nach Hause nehmen können. Handsigniert vom Autor. Oder auch zu bestellen unter info@fernweh-park.de.

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

Am Ende des Films gibt es noch eine zusätzliche Überraschung für die Premierenbesucher. Der Sänger HARRY DAVIDS erscheint auf der Bühne just in diesem Augenblick, als ein von ihm komponierter Song zu den entsprechenden Filmbildern zu hören ist.

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

Trotz herrlichen Spätherbstwetters mit Sonnenschein und Temperaturen um die 20 Grad ist der Saal auch bei der 15-Uhr NachmittagsVorstellung sehr gut besucht. Denn alle sind gespannt, den, wie laufend in den Medien angekündigt, völlig NEUEN KLAUS BEER-FILM zu erleben.

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

Noch ist Klaus nur ein bischen aufgeregt, was ja bei einer Filmpremiere auch ruhig sein darf...

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

... aber dann strömen die Besucher. Im Nu ist Klaus Beer umringt, von Filmbesuchern oder wie hier von guten Freunden, die mit ihm als Reiseleiter (Ralf Standke als Routenplaner und Jürgen Müller als Veranstalter) auf DIESER REISE auf Tour waren. Einige der Teilnehmer wurden zu „Filmstars“ – da sie auch auf der Leinwand zu sehen sind.

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

Nur gut, daß Klaus Ehefrau Erika, cool wie immer, die Technik meistert. Denn vor Veranstaltungsbeginn laufen über den ebenfalls neuen Beamer, der heute zur Premiere das erste Mal zum Einsatz kommt, die Produkte der „Terra Film Collection“ über die Leinwand. Erst kurz vor Veranstaltungsbeginn wird auf den Blu-ray Recorder umgestellt und der anlaufende Film in einer Warteposition gehalten – bis die Begrüßungsrede von Klaus vorbei ist. Das erfordert Nerven – die Klaus heute bestimmt nicht mehr hat.

 

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

19.45 Uhr. Der Saal ist schon fast voll besetzt und noch immer strömen die Besucher.

Klaus Beer freut sich sehr, in diesem tollen neuen Haus seinen neuen Film vorstellen zu dürfen.

Würdiger könnte der Rahmen hier im Festsaal nicht sein. Die Premiere heute ist fast schon ein gesellschaftliches Ereignis.

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

Blick in den vollbesetzten Festsaal der Freiheitshalle Hof. Zwischenzeitlich wurde auch die Empore geöffnet, da im Saal kein Platz mehr zu finden ist.

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

Pressefoto für die FRANKENPOST von Klaus Beer auf der Bühne, mit Hintergrund Zuschauer.

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

Eine völlig neue Machart des Films - mit großer Überraschung

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

20.00 Uhr: Filmemacher Klaus Beer betritt die Bühne und begrüßt den Oberbürgermeister der Stadt Hof, die Pressevertreter und natürlich die USA-Reiseteilnehmer, die von allen Teilen Deutschlands zur Filmpremiere nach Hof angreist sind...

... und gibt einen kurzen Einblick in den Film, den er diesmal als einen „Beer-Film“ angekündigt hat, den es in dieser Art so noch nicht gegeben hat. Denn nicht nur die Technik ist anders, sondern vorallem die filmische Umsetzung des Themas. Diesmal sind nicht wie bei "Best of the West" die Nationalparks wie an einer Perlenkette aneinander gereiht, sondern das „Making of...“ zieht sich als roter Faden durch die Filmhandlung. Also Blick hinter die Kulissen des Reisens mit der Kamera. Man ist diesmal mit Geländefahrzeugen unterwegs, mit Allrad, mit Four Wheel drive. Und das bedeutet „Full Action“... man sieht nicht nur das Schleppen der Ausrüstung durch Wasserläufe oder durch Wüsten, sondern auch Reifenpannen, Frust, Begeisterung, Angst... in so manchen Reisesituationen.

Und erstmals dokumentiert der Filmemacher auch das, was er bislang immer tunlichst vermied, im Film zu zeigen. Nämlich das, was für ihn sonst immer seine Traumbilder zerstörte: Die Realität des Massentourismus in den Nationalparks. Beer: „Sie sehen heute so viele schöne Bilder, daß das auch mal sein darf, ja journalistisch spgar ein Muss ist. Denn das macht den Film noch glaubwürdiger, spannend und zugleich erfrischend echt. Denn dann kann man die Traumlandschaften abseits der Touristenströme, die Ruhe, Einsamkeit und Erhabenheit der Natur noch ehrfürchtiger genießen."

NEU ist diesmal aber auch, daß die Musik sehr spärlich eingesetzt wurde, also nur an Stellen, um so manche Filmbilder bewußt zu unterstreichen. „Ich arbeitete diesmal viel mit O-Ton, ja, entdeckte sogar die STILLE als dramaturgisches Stilmittel“, sagt Klaus Beer in seiner Eröffnungsrede...

Directors Cut

Da es sich um die Filmpremiere von „Shooting Wild West“ handelt, zeigt Klaus Beer die „Directors Cut“ Version.
Beer zur Presse: „Es ist mir ein großes Bedürfnis, ja eine Herzensangelegenheit, meinem Premierenpublikums diese Bilder in Gänze und eben voller Länge zu zeigen. Ich will dies bewußt und hoffe, daß sich das Publikum darauf einläßt...“

Anmerkung: Diese Fassung bekamen jedoch nur die Filmpremierenbesucher zu sehen. Wenn es dann mit diesem Film auf Vortragstournee geht, wird auf der Leinwand, auch die auf weiteren zwei Reisen aktuallisierte Fassung, als Short-Version gezeigt. Die Langfassung "Director`s Cut" gibt´s am Büchertisch auf DVD und Blu-ray.

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

Die aktuelle Filmfassung 2016 auf DVD und Blu-ray

Shooting Wild West - Cover des neuen Films 2016

Diese „Directors Cut“ Version "Shooting Wild West - Traumlandschaften im Visier" ist der Folgefilm nach 2 weiteren Reisen. Der Film wurde in den darauffolgenden Jahrwen immer wieder umgeschnitten und mit neuen, atemberaubenden Filmsequnzen ergänzt. Darunter aktuelle Aufnahmen mit einer GoPro Actioncam, die spannende Actionbilder einfing, die mit der großen Filmkamera nicht möglich gewesen wären. DVD und Blu-ray Bestelladresse: info@terra-film.de.

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

Letzter Blick ins Premierenpublikum im Festsaal der neuen Freiheitshalle Hof.

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

Am Ende des Films gibt es noch eine zusätzliche Überraschung für die Premierenbesucher. Der Sänger HARRY DAVIDS erscheint auf der Bühne just in diesem Augenblick, als ein von ihm komponierter Song zu den entsprechenden Filmbildern zu hören ist.

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

Harry Davids ist ein toller Musiker mit einer einmaligen Stimme, hat sich auf Oldies spezialisiert.

Tolle Presse

Wie erwähnt, war die Erwartungshaltung für den neuen "Beer-Film" sehr groß. Tolle Presse in der Vorberichtserstattung...

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

...und in der Kritik über die Filmpremiere selbst.

Filmpremiere Shooting Wild West in der Freiheitshalle Hof

FILMKRITIK über die Filmpremiere (Quelle: Frankenpost, 24. Oktober 2012, Seite 8)

Saaletalhalle Oberkotzau: "Shooting Wild West" mit amerikanischen Schlemmerbuffet

Schon Tradition ist die Wiederholung eines neuen Klaus-Beer-Films in der Saaletalhalle Oberkotzau. Bürgermeister Stefan Breuer (im Bild bei seiner Begrüßungsrede) stellte dazu wieder die große Sporthalle zur Verfügung. Und J.R. Boxenstop stimmte die Gäste mit einem USA-Schlemmerbuffet auf den Film ein.

Shooting Wild West Vortrag

Rund 200 Zuschauer ließen sich von Klaus Beer nach Amerika entführen - und waren begeistert: Denn was sie heute auf der 16:9 Leinwand erlebten, war eine völlig andere Arbeit des Filmemachers. Keine reine Aneinandereihung von Traumlandschaften und Nationalparks, sondern ein Film voller Action, in der die Naturschönheiten in besonderer Weise verpackt wurden. Sie waren hautnah mit dabei. Denn erstmals zeigt Klaus Beer das "Making of..." im Film selbst. So konnte das Publikum mitstaunen, aber auch "mitbangen" in so manchen brenzligen Reisesituationen. Und das alles in FULL-HD, präsentiert mit Hochleistungsbeamer, Garant für hohe Leuchtkraft der Bilder, gestochene Schärfe und fantastische Farbbrillanz.

Shooting Wild West Vortrag

Auch der TERRA-FILM Büchertisch war ständig umlagert. Im Bild Klaus Beer mit Fernwehpark Vereinsmitglied Vanessa Grüner, die mit tollem US-Outfit zum Feeling des Filmabends beitrug.

Der Renner war neben all den Bildbänden und anderen Vortragsfilmen auf DVD natürlich der neue Film "Shooting Wild West", den es auch auf Blu-ray gibt.

US-Schlemmer-Buffet. Die ideale Einstimmung auf den Film.

Shooting Wild West Vortrag

Schlemmen bis zum Film. Von Sparerips über mexikanische Gerichte, kalifornischen Wein und leckeren Nachtisch konnten sich die Besucher von "Shooting Wild West" auf den Film einstellen.

 

"SHOOTING WILD WEST"
in der Fichtelgebirgshalle Wunsiedel und Frankenhalle Naila

Tolle Presse-Vorberichtserstattung auch in Wunsiedel und Naila. In der FRANKENPOST und in der Beilage "Wir in Wunsiedel" wurde der Film groß angekündigt.

Filmvortrag SHOOTING WILD WEST in Wunsiedel

Filmvortrag SHOOTING WILD WEST in Wunsiedel

Blick in den Vortragssaal der Fichtelgebirgshalle Wunsiedel. Hier konnte Klaus Beer auch Bürgermeister Karl-Willi Beck begrüßen. Ebenso Realschuldirektor Erich Meinlschmidt und einige Schüler der Wunsiedler Hauptschule, bei der Klaus Beer auch Pate ist für deren Engagement "Schule gegen Rassismus - Schule mit Courage".

Filmvortrag SHOOTING WILD WEST in Wunsiedel

Der Büchertisch von Terra Film Klaus Beer vor dem Einlaß. In der Pause war dieser von Besuchern umlagert, die sich den neuen Film von Klaus Beer in der Langfasssung "Director´s Cut" auf DVD oder auf Blu-ray signiert mit nach Hause nahmen. Gut, daß in den nächsten Tagen keine Vorträge mehr sind, denn die DVD-Fassung ist ausverkauft, muß in München erst neu geprintet werden.

Filmvortrag SHOOTING WILD WEST in Wunsiedel

Auch in der Frankenhalle Naila war fantastischer Besuch zu verzeichnen. Dieses Foto des Hofer Filmemachers am Beamer entstand wenige Minuten vor Filmbeginn. (Foto: Jenny Dick)

FERNWEH-FILM-FESTIVAL

im Central Kino Hof 18./19. November und 25./26. November 2011

Der Wunsch des Publikums war Klaus Beer Befehl. Endlich können alle 16 mm Filmproduktionen des bekannten Hofer Weltenbummlers und Filmemachers einmal hintereinander gesehen werden.

Ohne weit verstreute Vortragsorte aufsuchen zu müssen, hat man an zwei Wochenenden (18. /19. und 25. / 26. November) bei dem im Central-Kino in Hof stattfindenden FERNWEH FILM FESTIVAL die Gelegenheit, sich mit 6 verschiedenen Fernweh-Themen zu den schönsten Plätzen unserer Erde entführen zu lassen. Von Down Under Australien und Neuseeland nach Kanada und Alaska sowie zu den Highlights der USA. Hier werden Traumlandschaften, ursprüngliches Amerika und Kult der legendären Route 66 auf der Leinwand brillieren. Die auf 16-mm Zelluloidmaterial gedrehten Reisefilme werden in neuester Digitaltechnik projiziert.

Bei jeder Vorstellung haben die Zuschauer auch die Möglichkeit, Reisetipps und Praxiserfahrungen aus erster Hand zu erhalten und sich über die neuesten Film- und Photoreisen mit Klaus Beer als Reiseleiter zu den schönsten Plätzen seiner Filmlocations zu informieren. Weiter können die Original-Vortragsfilme auf DVD und Bildbände aus der "Fernweh-Collection" handsigniert erworben werden.

Die Filmthemen mit Kurzfilminhaltsangaben:

ROUTE 66 - die "Straße der Sehnsucht"
Freitag, 18. November, 20.00 Uhr

ROUTE 66

Rund 3.500 Kilometer Nostalgie und Mythos entlang der Kultstraße Amerikas von Chicago nach Los Angeles: durch Illinois, Missouri, Kansas, Oklahoma, Texas, New Mexico, Arizona und Kalifornien.

In diesem Film begibt sich der Filmemacher auf die Suche nach dem Amerika der good old Fifties und Sixties und brachte in dramaturgisch dichten Bildern Aufnahmen mit, die jeden Amerikafan begeistern. Anhänger der Heckflossen und Haifischmaul-Kühlergrill Generation mit chromblitzenden Oldtimern kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Freunde grandioser Landschaften des legendären Western-Kino.

Den dokumentarischen Charakter erhält der Film durch Interviews mit Menschen, Originalen und Zeitzeugen, die heute noch an der alten "66" leben und vom "Spirit of America" zu erzählen wissen - von einem Asphaltband, das den Mittleren Westen erstmals mit dem Pazifik verband und das Bobby Troup in einem Song verewigte, der, gesungen von Chuck Berry und später von den Rolling Stones u.v.a um die Welt ging: "Get your kicks - on Route 66".

ROUTE 66 ist eine Hommage an das alte Amerika, eine Berührung mit der Seele amerikanischer Nation. Das Amerika-Erlebnis nimmt den Zuschauer mit auf Traumreise über eine Straße aus Mythos und Legende. Zu diesem Thema schrieb Klaus Beer auch den offiziellen Jubiläumsbildband zum 75. Geburtstag der Kultstraße Amerikas.

THAT’S AMERICA – Quer durch die USA vom Atlantik zum Pazifik
Samstag, 19. November, 15.00 Uhr

THAT’S AMERICA

Einmal quer durch Amerika fahren, von Küste zu Küste, vom Atlantik zum Pazifik, ist der Traum vieler Amerikafreunde. Nirgends kann man das besser als auf einer Straße, die im Moment noch Geheimtip ist: Den HIGHWAY 50, von Ocean City, Maryland, bis San Francisco, Kalifornien.

Der HIGHWAY 50 gehört zu den vielfältigsten Reiserouten Amerikas, verkörpert die USA durch zwölf Bundesstaaten in ihrer schillerndsten Vielfalt, bringt selbst jene, die den Kontinent zu kennen glauben, zum Staunen. Eintauchen in ein unbekanntes, echtes Amerika, auf Zeitreise gehen, viele Jahrzehnte zurück, sich Meile für Meile durch weites Farmland, durch Wüsten, Schnee und über die Rocky Mountains den Weg nach Westen bahnen, quer durch das Herz der USA.

Der Film beginnt bei den ausrollenden Wellen des Atlantik in OCEAN CITY, führt nach WASHINGTON D.C., durchquert den im Indiansummer bunt gefärbten SHENANDOAH National Park und bringt den Reisenden zu Orten, in denen die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Bekannte Namen wie ST. LOIS, KANSAS CITY oder JEFFERSON CITY, mit historischen Relikten und Monumenten, liegen ebenso an diesem silbernen Band wie WESTERNSTÄDTE, GHOSTTOWNS, historische FORTS und alte Goldgräbernester, in denen man glaubt, jeden Augenblick einen Gunfight miterleben zu können. Dazu Traumlandschaften, wie der COLORADO NP mit seinen Felsnadeln und Canyons, der ARCHES NP mit utopisch anmutenden Steinskulpturen und märchenhafte Seen wie MONO LAKE oder LAKE TAHOE.

Nach RENO, dem Spielerparadies, und SACRAMENTO, endet der Highway 50 schließlich in SAN FRANCISCO am Pazifik. 3073 Meilen erlebtes Amerika in all seiner landschaftlichen, historischen und kulturellen Vielfalt.

BEST OF THE WEST
Samstag, 19. November, 20.00 Uhr

BEST OF THE WEST

Ganze fünf Jahre hat der bekannte Filmemacher, Buchautor und Amerikakenner Klaus Beer an diesem Film gearbeitet. Er flog dazu mehrmals nach Amerika und drehte immer wieder neu nach. Über 15.000 Kilometer nahmen dazu Erika und Klaus Beer, die seit Jahren auf bislang 24 USA-Reisen den amerikanischen Kontinent kreuz und quer mit der Kamera durchstreiften, für diesen Film nocheinmal unter die Räder. Herausgekommen ist ein mediales Bilderfeuerwerk.

Während die Filmproduktionen "Route 66" und "Highway 50 coast to coast" nur die Nationalparks aufzeigen konnten, die passend zum Thema an der Strecke lagen, erfüllte Klaus Beer mit diesem Werk den Wunsch des Publikums, einmal alle Traumlandschaften des amerikanischen Westens in einem Film erleben zu können. So wurden in "Best of the West" die Highlights der US-Nationalparks wie an einer Perlenkette aneinander gereiht:

Vom COLORADO NATIONAL MONUMENT, den Steinbrücken im NATURAL BRIDGES und dem ZION National Park geht es über das VALLEY OF FIRE in die flimmernde Hitze des DEATH VALLEY.Nach dem MONO LAKE mit seinen bizarren Tuffsteinstakkaden führt die Filmreise zum CAPITOL REEF in die "Farbige Wüste", der PAINTED DESERT und in den "Kristallwald" des PETRIFIED FOREST mit seinen jahrmillionen versteinerten, in allen regenbogenfarben schimmernden Baumstämmen. Versteinerte "Kobolde" im GOBLIN VALLEY, der bezaubernde YOSEMITE Natl. Park, die Mammutbäume des SEQUOIA faszinieren ebenso wie der ARCHES mit seinen grandiosen Sandsteinbögen. CANYONLANDS mit dem DEAD HORSE POINT, die Filmkulisse des MONUMENT VALLEY, der BRYCE CANYON mit seinen roten Stakkaden und Türmchen, der für viele USA-Besucher als der schönste Nationalpark bezeichnet wird und das Weltwunder GRAND CANYON sind Landschaften, die man sonst nirgendwo anders auf der Welt findet.

WHITE SANDS, die Riesenkakteen des SAQUARO und das ORGAN PIPE CACTUS National Moment vermitteln zusammen mit der Westerstadt OLD TUCSON und TOMBSTONE Wild West Feeling pur. Golden Gate, Cable Cars und victorianische Häuserzeilen sind die Stars in der Stadt der Blumenkinder, SAN FRANCISCO. Der CUSTER STATE PARK, Büffelherden, MOUNT RUSHMORE, CRAZY HORSE MOUNTAIN und STURGIS, das Mekka der Harley Davidson Biker, setzen amerikanische Akzente der besonderen Art.

Abschluß des Films bildet der schneebedeckte MOUNT RAINIER und die in allen Regenbogenfarben schimmernden Basins, Geysire und Blubberquellen des wohl größten thermalen Gebiets unserer Erde, dem YELLOWSTONE National Park mit seinen grandiosen Wasserfällen im "Grand Canyon of the Yellowstone".

ALASKA – YUKON – KANADA
Freitag, 25. November, 20.00 Uhr

ALASKA – YUKON – KANADA

Einmal die endlosen Weiten Westkanadas und in die überwältigende Natur Alaskas erleben, ist der Traum vieler Reisefreunde. Einsamkeit, türkis schimmernde Seen, grandiose Bergpanoramen, kalbende Gletscher, erlebt mit dem Feeling grenzenloser Freiheit und Abenteuer.

Die Reise in das Land der Bären, Indianer, Pelzjäger und endlosen Wälder beginnt in VANCOUVER und führt nach BANFF, entlang des Icefield Parkway mit der Traumkulisse des MORAINE- und PEYTO LAKE. Nach der Williams Lake-Stampede, dem größten Rodeo nach Calgary, erlebt der Zuschauer den Mythos "Alaska Highway". Yukon - magisches Wort, Inbegriff von Freiheit und Abenteuer. Aussteigerland. Von der Goldgräberstadt SKAGWAY aus wird DAWSON CITY am Klondike erreicht, dem Ziel Tausender zur Zeit des legendären Goldrush.

Nach ANCHORAGE, der größten Stadt von Alaska, sind die malerischen Fischerorte VALDEZ, HOMER und SEWART Ausgangspunkt zu bizarren Eiswelten, zu kalbenden Gletschern und blauschimmernden, schwimmenden Eis. Doch Alaska bereisen bedeutet, aufräumen mit Klischeevorstellungen. 30 Grad im Schatten und eine explodierende Blütenpracht stehen im Gegensatz zu Vorstellungen von Eskimos, Schlittenhunden und ewigem Eis.

In diesem Film dokumentiert Klaus Beer in Watson Lake/Kanada auch den berühmten SIGN POST FOREST, in dem sich bis zum heutigen Tag über 50.000 Reisende aus der ganzen Welt mit Ortsschildern, Autokennzeichen und persönlichen Schildergrüßen verewigt haben. Davon inspiriert beschloß Klaus Beer, einen ähnlichen Schilderwald in Deutschland zu errichten, den "HOFER FERNWEHPARK" der durch seine Globale Bedeutung als Friedensprojekt bereits als weltweit einmalig bezeichnet wird. Prominente "Schilderspender" im "Signs of Fame" helfen mit, diese Friedensidee um die ganzen Welt zu tragen, setzen dieses für Deutschland und Europa einmaliges Projekt immer wieder ins Rampenlicht von TV und Printmedien.

TRANSAUSTRALIA – Rotes Abenteuer Outback
Samstag, 26. November, 15.00 Uhr

TRANSAUSTRALIA

"TransAustralia - Rotes Abenteuer Outback" bringt in der Synthese aus überwältigenden Bildern und optimal darauf abgestimmter, speziell komponierter Musik, den Zuschauer direkt in das Herz des Roten Kontinents, am anderen Ende dieser Welt.

Dieser Film schildert die Durchquerung von Terra Australis, der großen roten Wüste, die man Outback nennt. "TransAustralia", von Darwin bis Sydney, das sind 9000 Kilometer rotes Abenteuer in "Down under": Piste, Asphalt und Buschland, mit Wohnmobil, Geländewagen, mit Kanu und zu Fuß erlebt.

Das Film-Reiseabenteuer beginnt in der Olympiastadt SYDNEY mit seiner weltberühmten Oper, führt nach BRISBANE, an die Gold Coast nach SURFERS PARADISE und in den KAKADU NATIONALPARK im tropischen Norden des Landes.

Die Mythen und Legenden der ABORIGINES, der australischen Ureinwohner, die zauberhafte Landschaft des KINGS CANYON, der sich inmitten blühender Wüste in einem einzigartigen Naturschauspiel präsentierende AYERS ROCK, und die wie Feuerspuren in das unendliche Buschland führenden roten Staubpisten, stehen stellvertretend für das Bilderfeuerwerk eines grandiosen Reise- und Kulturfilms.

NEUSEELAND – Das schöne Ende unserer Welt
Samstag, 26. November, 20.00 Uhr

NEUSEELAND

Dieser Film schildert die überwältigende Naturvielfalt Neuseelands, die bereits als Filmkulisse des Kinoerfolgs "Der Herr der Ringe" Millionen begeisterte: Tropischer Wald, Regenwald, prähistorische Fauna, Dschungel total, Eisriesen, vulkanische Krater, Geysire und Blubberquellen, Farnbaumwälder, und die alte Kultur der Maori.

Die Reise durch das Land der Kiwis beginnt am CAPE REINGA, an der obersten Spitze der subtropischen Nordinsel, führt weiter nach AUCKLAND, in die bezaubernde Landschaft von COROMANDEL, durch dichte Farnbaumwälder nach ROTORUA mit seinen Geysiren und Blubberquellen und schließlich über WELLINGTON zu den PANCAKE ROCKS und den MOERAKI BOULDERS, gewaltige Gesteinsblasen aus der Urzeit, die sich bereits auf der Südinsel befinden. CHRISTCHURCH, INVERCARGILL, NAPIER, die 'Art Deco Stadt', NELSON, DUNEDIN und natürlich QUEENSTOWN, die Geburtsstadt des Bungy Jumping, fehlen in diesem Film ebensowenig wie Excursionen mit Geländefahrzeugen zu der Tierwelt der beiden Inseln.

Durch dichte Regen- u. Farnbaumwälder, 'Zauberwälder' aus Moos und Flechten, führt die Reise schließlich zum MILFORD SOUND und in die Eiswelt des FRANZ-JOSEF-GLETSCHERS. Ein Flug über die SÜDALPEN und eine Gletscherlandung auf dem MOUNT COOK bringt den Zuschauer die Eisriesen und damit die unendliche Vielfalt Neuseelands, dem 'Land der großen weißen Wolke', buchstäblich zum Greifen nahe.

Erm. Eintrittskarten im Vorverkauf an der Kinokasse und im Reisebüro HOLIDAY LAND / Herz Reisen, Lorenzstraße 31, Hof

Ganz großes KINO: FERNWEH-FILM-FESTIVAL im Central-Kino Hof

Das FERNWEH-FILM-FESTIVAL im Central-Kino Hof wurde zu einem großen Erfolg. Wie oben beschrieben, konnten sich die Besucher an zwei aufeinander folgenden Wochenenden mit je 3 Filmen („Route 66“ + „That´s America“ + „Best of the West“) sowie („Alaska – Yukon- Kanada“ + „TransAustralia“ + „Neuseeland“) zu den schönsten Plätzen der Welt entführen lassen.

Bereits die Plakatreihe der Beer-Filme im Eingangsbereich des Kinos weckten Fernweh.

Zu jedem der Filme stimmte Filmemacher Klaus Beer in persönlichen Worten auf das Thema ein und machte auch darauf aufmerksam, daß man, sollte man auf Grund der Leinwandbilder das aufkommende Fernweh auch ausleben wollen, dies auch tun könne. Denn es besteht die Möglichkeit, mit Klaus Beer als Reiseleiter zu den Original-Filmschauplätzen seiner Filmproduktionen zu fahren, was bislang immer begeistert aufgenommen wurde. Denn der Filmemacher führt seine Reisegäste genau dorthin, wo er die schönsten Plätze und Blicke auf die Motive recherchiert hat.

Und hier kann man sich über die neuesten Amerika-TOUREN, gemütlich im modernen Reisebus zu den Highlights der USA oder als Special-Tour für Filmer, Fotografen, Wanderer und Naturliebhaber (zur besten Zeit, bei bestem Licht, am besten Platz) mit Allrad-Fahrzeugen informieren.

Die im Format 4:3 auf Zelluloid-Material gedrehten Reisefilme wurden im Central-Kino im Kinoformat 16:9 projiziert, was natürlich die Traumlandschaften durch die Panorama-Version besonders wirken läßt. Dazu die Bild- und Farbbrillanz des großen Kino-Beamers: Ein Leinwand-Reisetraum!

Klaus Beer: Die Bildqualität hat mich regelrecht umgehauen. Reisefilme im Kino sind durch die Breitwandpojektion und eben die Kinoatmosphäre mit die schönste Art, sich auf der Leinwand zu den schönsten Plätze unserer Erde wegträumen zu können...“ Übrigens: Der neueste Film von Klaus Beer wurde erstmals digital in Full-HD und eben im 16:9 Kinoformat gedreht. Die Premiere ist für 2012 vorgesehen.

Blick in den vollbesetzen Kinosaal, in dem das fernwehsüchtige Publikum mit Klaus Beer auf große Filmreise geht...

Im Film „Alaska-Yukon-Kanada“ sehen die Zuschauer auch den Original „Sign Post Forest“ in Watson Lake“ / Kanada mit über 50.000 Schildergrüßen aus aller Welt, Klaus Beer`s Inspiration für den Hofer Fernwehpark. Durch die Friedensbotschaft und dem integrierten „Signs of Fame“ kann das deutsche Pendant, der Fernwehpark, obwohl er weit weniger Schilder beinhaltet, jedoch als weltweit einmalig bezeichnet werden.

Die Klaus Beer Terra Film Produktionen können wie gesehen nun auch nicht nur für Vorträge in Hallen und Sälen, sondern auch für das KINO gebucht werden. Und Kinos gibt es fast in jedem Ort. Anfragen an: info@fernweh-park.de.

Nach 16mm -Zelluloid - nun DIGITAL


Diese Bilder gehören der Vergangenheit an. Ab 2005 bereits kommen keine großen Filmspulen mehr zum Einsatz, sondern nur noch digitale Technik. Alle 16-mm Filme wurden digitalisiert und ein Hochleistungs-Beamer zaubert strahlendhelle, farbensprühende Bilder auf die Großleinwand. Kino vom Feinsten. Wie hier das AMERIKA-FILM-FESTIVAL.

Amerika-Film-Festival: AMERIKA DER SINNE
PRESSE: "Appetitmacher und Dessert"

AMERIKA-FILM-FESTIVAL in der Saaletalhalle Oberkotzau. Bürgermeister Stefan Breuer hatte die Idee, einmal alle drei großen USA-Filme von Klaus Beer innerhalb von zwei Tagen zu präsentieren – und dazu ein Buffet im amerikanischen Stil mit kalifornischen Weinen anzubieten.

Film-Festival – Das ideale Reiseerlebnis

Ohne lange Wegstrecken zu entfernten Filmvortragsorten unter die Räder nehmen zu müssen hatten die Zuschauer bei diesem Filmfestival die Gelegenheit, die unterschiedlichsten Themen über die USA zu erleben und sich so ein umfassendes Bild über den Westen Nordamerikas zu machen – und kompakt im Thema bleiben.

Klaus Beer: „Wer so ein Film-Festival bucht, egal mit USA-Themen oder anderen Reisefilmen z.B. über Australien mit Neuseeland oder Kanada/Alaska, bietet dem Publikum das ultimative Reiseerlebnis. Durch Praxisinfos des Referenten über Land und Leute können sich die Besucher umfassend über ihre Lieblings-Reiseländer informieren".

Amerika Filmfestival

Amerika Filmfestival

Eröffnet wurde das Festival mit dem Film „ROUTE 66 – Die Straße der Sehnsucht“. Einmal über die Kultstraße Amerikas fahren, von Chicago nach L.A. Das interessierte viele. Der 1. Abend bereits: VOLLES HAUS !!!

Fantastischer Besuch: 3 x volles Haus

Amerika Filmfestival

Und so ein toller Besuch war auch bei den folgenden Filmen zu verzeichnen. Bürgermeister Stefan Breuer (Bild) und Filmemacher Klaus Beer begrüßten mit Freude und Stolz über den Riesenerfolg das Publikum.

Amerika Filmfestival

Am Samstag Nachmittag folgte „THATS`S AMERICA“, ein Film, in dem Klaus Beer einen „Fernweh-Traum“ verfilmte, nämlich Amerika einmal vom Atlantik zum Pazifik zu durchqueren, von coast to coast.

Im Gegensatz zur „Route 66“, dessen Reiz es ist, auf einer nicht mehr existierenden Straße die Relikte der Vergangenheit und den Mythos der damaligen Zeit aufzuspüren, reist man in diesem Film auf einer noch „lebendigen“ Straße, dem „Highway 50 – the loneliest road in America“, der „einsamsten Straße Amerikas“. Eine Zeitreise in ein unbekanntes, ursprüngliches Amerika abseits allen Massentourismus.

Diesen Film ließ Klaus Beer ohne Pause durchlaufen, denn jeder Break hätte die Atmosphäre dieses aussergewöhnlichen Filmwerks gestört. Klaus Beer: „Sie müssen sich in diesem Film einlassen auf die Bilder, mit Herz und Sinnen mitreisen, angefangen vom weiten Farmland im Osten bis hinein in die Plains, die großen Prärien, eintauchen dann in die Bilder des Wilden Westens bis weiter über die Rockies zur Golden Gate nach San Fancisco.“

Einstimmung mit Countrysänger

Amerika Filmfestival

Dazu hatte Klaus Beer den bekannten Countrysänger SHIREGREEN www.shiregreen.de eingeladen, der es sich nicht nehmen ließ,. vor jedem Film zwei Countrysongs zum Besten zu geben. Besser konnte man auf die Bilder nicht einstimmen. Die Zuschauer zollten dies mit donnerndem Applaus.

Amerika Filmfestival

Unser Bild zeigt „Shiregreen“ Klaus Adamaschek mit Filmemacher Klaus Beer. Der Countrysänger wird übrigens im März wieder kommen und in Hof ein Grußschild für den Frieden signieren – und damit aufgenommen in den Reigen der vielen Countrystars im „Signs of Fame“.

Danach wird er, wie der Sänger erzählt, zusammen mit seiner Frau Angelika ein halbes Jahr im Campmobil durch Amerika fahren. Und dort auch verschiedene Konzerte geben. Da der Künstler noch nicht im Westen der USA war, war es einfach ein Muß, sich mit den Filmen von Klaus Beer auf diesen Amerika-Trip einstimmen zu lassen.

Amerika Filmfestival

Natürlich darf auch auf dem Bild der rührige Bürgermeister des Marktes Oberkotzau, Stefan Breuer, nicht fehlen, der schon viele Filmvorträge mit Klaus Beer organisiert hat - immer mit großem Erfolg.

Amerika Filmfestival

Zum letzten Film gesellte sich noch ein weiterer Ehrengast unter die Zuschauer: „Doc Schulze“ (Mitte), Moderator von Radio Euroherz, der nach seiner Sendung „Countrytime“ aus dem Studio sofort in die Saaletalhalle eilte.

Amerikanisches Buffet: „Amerika mit allen Sinnen“

Amerika Filmfestival

Die Mauer ist längst gefallen, Gott sei Dank. Und doch schon wieder Warteschlangen. Viele vielen waren gekommen, um nicht nur die Filme Klaus Beer zu sehen, sondern sich dazwischen auch an einem amerikanischen Buffet zu stärken. Eine Idee, die toll angenommen wurde.

Amerika Filmfestival

Amerika Filmfestival

Ausgerichtet wurde das Buffet von J.R´s Event- & Partyservice „Boxenstop“. Es gab alles, was das Herz begehrte, natürlich passend zum Westen der USA. Angefangen von Spareribs, Texastopf mit Chili und Chicken Wings.

Amerika Filmfestival

Amerika Filmfestival

Natürlich wurden auch Biere aus den USA angeboten. Marken, die jeder kennt, der in den USA unterwegs war.

Amerika Filmfestival

Zum Dessert gab es auch leckere Donuts.

Amerika Filmfestival

Bürgermeister Stefan Breuer ließ es sich schon mal schmecken.

Amerika Filmfestival

Und an den Tischen entdeckte man auch so manch edlen Tropfen: Kalifornischen Wein. Über 40 Flaschen wurden an diesem Abend geleert.

Schlußfeuerwerk "Best of the West"

Frisch gestärkt stimmte „Shiregreen“ das Publikum dann nocheinmal, diesmal unplugged, auf den letzten Film des Abends ein: „BEST OF THE WEST“. Mit diesem Film entsprach Klaus Beer auch wieder dem Wunsch des Publikums, einmal alle Nationalparks und Traumlandschaften des amerikanischen Westens in EINEM Film zu vereinen, vom Grand Canyon, Monument Valley, Arches, Bryce Canyon bis hinauf zum grandiosen Yellowstone und vieles, vieles mehr. Traumlandschaften, wie an einer Perlenkette aneinandergereiht.

Amerika Filmfestival

Bevor es los ging, bat Klaus Beer, spontan wie immer, den beliebten Radiomoderator von "Countrytime", Doc Schulze (Bild) nach vorne mit den Worten: "Sie kennen nur seine Stimme, hier ist sein Gesicht" - und "Doc" konnte seine Kultsendung "Countrytime" vorstellen.

Drei Filme, drei unterschiedliche Themen – ein umfassender Überblick über den Westen der USA. Viel Applaus für Filmemacher Klaus Beer. Das AMERKA-FILM-FESTIVAL „Amerika mit allen Sinnen“ wurde zu einem grandiosen Erfolg !!!

Heinz Rödel, Zuschauer: „Die Eindrücke, die wir selbst vor Wochen live erlebt haben, nochmals zu vertiefen, ist fantastisch.“

Amerika Filmfestival

Samstag, 23.30 Uhr. Das Film-Festival ist zu Ende. Klaus Beer holt den engsten Freundeskreis, Mitwirkende und Helfer rund um das Thema “Fernweh“ und Veranstaltung auf die Bühne. Von links: Doc Siegfried Schulze (Moderator „Countrytime“ von Radio Euroherz), Peter Wyrostek (Reporter in Sachen Countrymusic www.countryhome.de), Klaus Adamascheck „Shiregreen“), Stefan Breuer (Bürgermeister des Marktes Oberkotzau), Klaus Beer (Filmemacher, Initiator Hofer Fernwehpark), Ralf Standke (Starfotograf Fernwehpark Signs of Fame und Reiseleiter USA Fototouren, Off-Road Spezialist), Jürgen Müller (Veranstalter USA Fototouren und Reiseleiter) sowie Günther Tauwald (Öffentlichkeitsarbeit Markt Oberkotzau).

USA im Film – und live erleben: Abenteuerliche Fototour

Jürgen Müller, Ralf Standke und Klaus Beer veranstalten übrigens selbst Reisen durch die USA für Fotografen und Filmer, führen Fotofreaks sozusagen „zur richtigen Zeit, beim richtigen Licht an die richtige Location“.

Die erste Pilottour ging im September 2010 für fast 4 Wochen in den Südwesten der USA. Nicht im Bus, sondern in Jeeps, mit Allrad. So konnte man die Reisegäste in Gebiete führen, die für Normaltouristen in der Regel verschlossen bleiben. Titel der Reise: „Best of the West“, wie der gleichnamige Film. Sehen Sie hier Bilder von den Dreharbeiten dieser abenteuerlichen Reise, von denen weitere dieser Art angeboten werden, wie z.B. nach Kanada und in den fantastischen Yellowstone.

Und wer es etwas „geruhsamer“ mochte, konnte über das Reisebüro der Sparkasse Reisen mit Klaus Beer als Reisebegleitung gleich vor Ort buchen. Diesmal geht´s nach Florida und in die Südstaaten der USA.

Auf der Fernwehpark Homepage www.fernweh-park.de kann man sich unter „Fernweh-Reisen“ über die neusten Touren mit Klaus Beer als Reiseleitung informieren.

Fantastische Presse

Über das Amerika-Film-Festival wurde im Vorfeld und in der Nachberichterstattung toll berichtet.

Amerika Filmfestival

Der Hofer Lokalsender EXTRA-RADIO ludt Klaus Beer in sein neues Bürger-Studio ein und Moderatorin Silke Malburger (Bild) führte mit dem Filmemacher ein ausführliches Interview. Auch Extra-Radio Geschäftsführer und Moderator Gerhard Prokscha interviewte Klaus Beer und holte ihn in seine Sendung.

Amerika Filmfestival

Bereits am 17. Dezember erfolgte ein erster großer Bericht in der FRANKENPOST / Hofer Anzeiger.

Amerika Filmfestival

Dann erschien am 5. Januar ein weiterer, fast halbseitiger Artikel mit einem großen Bild, das sofort ins Auge stach: Der „Mesa Arch“, rotglühend bei aufgehender Sonne.

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Auch auf der Titelseite des BLICKPUNKT war das Filmfestival vertreten.

Amerika Filmfestival

Im ProHofMagazin wurde in einem großen Artikel über das Filmfestival berichtet.

Amerika Filmfestival

TITELSEITE ebenfalls im Veranstaltungskalender „HOF-ROGRAMM“.

Amerika Filmfestival

Und es erfolgte ein toller Nachbericht mit der Überschrift „Appetitmacher und Dessert“. Eine bessere Presse kann man sich nicht wünschen und ist nicht mehr zu toppen. Der großartige Besuch war das Resultat.